Die Woche in Münster – Ihr Newsletter aus dem Amt für Kommunikation #1
|
Im Browser öffnen |
|
|
Liebe Leserinnen und Leser,
ein neuer Service für alle, die Münster lieben: In diesem Newsletter fassen wir ab heute unsere wichtigsten Informationen der Woche für Sie zusammen. Immer freitags, immer aktuell und immer mit großer Sorgfalt für Sie recherchiert.
Das Amt für Kommunikation veröffentlicht rund 3000 städtische Pressemitteilungen, Social-Media-Posts und Web-Nachrichten pro Jahr – kaum jemand kann und will das alles lesen. Deshalb beschränken wir uns hier auf eine kompakte Auswahl: Themen von besonders breitem Interesse, die im Wochenverlauf für Aufmerksamkeit gesorgt haben, die viele Menschen betreffen oder prägend für unsere Stadt werden können. Wenn unser Newsletter „Die Woche in Münster“ Sie zudem auch noch gut unterhält, haben wir unser Ziel erreicht.
Falls nicht, finden Sie ganz unten einen Link, mit dem Sie den Newsletter jederzeit abbestellen können. Ebenso eine Kontakt-Mailadresse für Ihre Anregungen und Kritik. Wir freuen uns über jede Rückmeldung.
|
|
Pläne für neue Polizeiwache am Bahnhof
Sicherheit stärken, Mobilität gestalten, das Quartier nachhaltig entwickeln: Mit einer gemeinsamen Absichtserklärung („Letter of Intent“) haben Stadt Münster, Polizei Münster, Deutsche Bahn, Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) und die Projektentwicklerin AREO heute die Weichen für eine umfassende Neugestaltung des Berliner Platzes am Hauptbahnhof gestellt.
Das ehemalige Postgebäude sowie das heutige Sparda-Bank-Gebäude am Hauptbahnhof sollen nach den Plänen des Büros PBA Peter Bastian Architekten aus Münster abgerissen und durch moderne Neubauten ersetzt werden. Die Planungen sehen einen Hotel- und Dienstleistungsstandort mit möglicher Wohnnutzung sowie eine neue Polizeiwache und Räumlichkeiten für den Kommunalen Ordnungsdienst (KOD) vor.
Zudem soll die Reaktivierung des ehemaligen Postbahnhofs im westlichen Bahnhofsbereich einen wichtigen Schritt für eine zukunftsfähige Mobilitätsinfrastruktur markieren. Dafür vorgesehen ist unter anderem der Bau zusätzlicher Bahnsteige im Rahmen des „S-Bahn Münsterland“-Konzeptes.
→ „Letter of Intent“ für den Berliner Platz
|
|
| Die Pläne des Büros PBA Peter Bastian Architekten sehen unter anderem einen Gleiszugang vom Berliner Platz zu den westlichen Gleisabschnitten des Bahnhofsbereichs (dem ehemaligen Postbahnhof) vor. Die Illustration zeigt die geplante Nordansicht. Quelle: PBA Peter Bastian Architekten. |
|
|
Stadt senkt Elternbeitrag für Kindertagesbetreuung
Die Stadt Münster senkt die Elternbeiträge für die Betreuung in Kindertagespflege, Kindertageseinrichtungen sowie Grund- und Förderschulen. Eltern, die über ein anzurechnendes Einkommen bis 50.000 Euro im Jahr verfügen, werden in ihren Beiträgen um acht Prozent entlastet, die Einkommensgruppe bis 62.000 Euro um vier Prozent. Das hat der Rat in seiner Sitzung am Mittwoch beschlossen.
Die Beitragsreduzierung betrifft die Betreuungsangebote in Kindertagespflege, Kindertageseinrichtungen sowie die Förder- und Betreuungsangebote an Grund- und Förderschulen und offenen Ganztagsschulen ab 1. August 2025.
→ Rat beschließt Entlastung |
|
| Der Rat der Stadt Münster hat beschlossen, die Elternbeiträge zur Kinderbetreuung für untere Einkommensgruppen zu senken. Foto: Stadt Münster. |
|
|
Zahl der Woche
Die Münsteranerinnen und Münsteraner stehen städtischen Maßnahmen zum Klimaschutz laut einer Bürgerumfrage überwiegend positiv gegenüber. 80 Prozent der Befragten glauben demnach, dass der Klimawandel nur durch Veränderungen der Lebensweise aller aufgehalten werden kann.
→ Zu den Ergebnissen |
|
|
Bild der Woche
Die Stadt Münster schließt die Umrüstung ihrer Sport-Flutlichtanlagen auf LED-Technik im Sommer ab. 2021 hatte die Verwaltung damit begonnen, an 28 städtischen Sportanlagen insgesamt rund 350 Halogenmetalldampf-Lampen durch 225 moderne LED-Strahler zu ersetzen. Aktuell wird als eine der letzten Sportstätten die Anlage des 1. FC Gievenbeck, hier im Bild, auf LED-Flutlichter umgestellt. Foto: Stadt Münster/MünsterView.
|
|
Neues Pumpwerk für das Kreuzviertel
Um auf klimatische Veränderungen und Wetterextreme vorbereitet zu sein, soll ab 2026 ein neues Regenwasserpumpwerk im Kreuzviertel entstehen. Das Pumpwerk soll zwischen Kanalstraße und Lublinring gebaut werden. Die Stadt plant für die Baumaßnahme mit einem Investitionsvolumen in Höhe von 5,2 Millionen Euro.
Das neue Pumpwerk soll Schutz vor Überflutungen durch Starkregen oder Hochwasser bieten, indem es möglichst viel Wasser aus dem Kreuzviertel ableitet. So kann das Wasser über die Aa abfließen. Die Anlage erfordert ein Gebäude in der Größe eines Mehrfamilienhauses mit nebenstehender Doppelgarage.
Die Stadtverwaltung wird Sie laufend und frühzeitig über das Geschehen rund um den Bau informieren.
→ Stadt investiert in Hochwasserschutz
|
|
| Hier soll das neue Pumpwerk entstehen: Um für Wetterextreme bestmöglich vorbereitet zu sein, plant die Stadt Münster ein neues Regenwasserpumpwerk für das Kreuzviertel an der Ecke Kanalstraße/Lublinring. Foto: Stadt Münster/Patrick Schulte. |
|
|
Mehr Glasfaser bis 2027
Das Gigabitnetz in Münster wächst auch in den Außenbezirken. Rund 1.300 Adressen, für die es bislang keine Perspektive auf eine Gigabitversorgung gab – sogenannte „graue Flecken“ –, wird die epcan GmbH aus Vreden mit Glasfaseranschlüssen versorgen. Dies beschloss der Hauptausschuss am Mittwoch aufgrund des Ergebnisses einer europaweiten Ausschreibung.
Die Kosten für diesen Netzausbau betragen rund 12,1 Millionen Euro. Davon bleibt nach der Kofinanzierung von Bund (50 Prozent) und Land NRW (30 Prozent) der Stadt Münster ein Eigenanteil von rund 2,4 Millionen Euro. Die Verwaltung erwartet die endgültigen Zuwendungsbescheide von Bund und Land noch in diesem Jahr. Der Ausbau der „grauen Flecken“, die vorrangig in Randlagen und an den Stadtteilgrenzen liegen, soll voraussichtlich bis Ende 2027 abgeschlossen sein.
Der Ausbau in unterversorgten Gebieten mit einer Internetgeschwindigkeit von bislang unter 30 Mbit/s – sogenannte „weiße Flecken“ – soll im Sommer dieses Jahres abgeschlossen werden. Ziel der Stadt Münster ist es, bis 2030 eine nahezu vollständige Versorgung mit Glasfaseranschlüssen sicherzustellen.
→ Zuschlag erteilt für Glasfaser-Ausbau
|
|
Schulstraßen-Versuch im Geistviertel
Weniger „Elterntaxis“? Am Montag ist an der Gottfried-von-Cappenberg-Grundschule am Glatzer Weg ein Verkehrsversuch gestartet, der die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler erhöhen soll. Ziel ist, das morgendliche Verkehrschaos vor dem Schulgebäude zu reduzieren.
Für den Versuch wird der Bereich vor der Grundschule von montags bis freitags jeweils von 7.30 Uhr bis 8.15 Uhr für den Autoverkehr gesperrt. In den Schulferien werden die Schilder abgedeckt.
Der Verkehrsversuch ist auf zwölf Monate angelegt und wird in dieser Zeit regelmäßig ausgewertet. Damit soll unter anderem geklärt werden, ob das Einrichten von Straßensperrungen vor Schulen zu einer Reduzierung der „Elterntaxis“ beiträgt oder ob sich der Verkehr in andere Straßen verlagert.
Anwohnende können für den Zeitraum des Verkehrsversuches beim Ordnungsamt der Stadt Münster eine schriftliche Ausnahmegenehmigung beantragen.
→ Infos zum Verkehrsversuch
|
|
| Eltern kontrollierten am Montagmorgen gemeinsam mit Mitarbeitern von Polizei und Ordnungsamt die neuen Straßensperrungen an der Gottfried-von-Cappenberg-Grundschule. Foto: Stadt Münster. |
|
|
Weitere aktuelle Informationen aus der Stadt Münster: |
|
|
|
Dies ist eine automatisch generierte E-Mail, eine Antwort ist nicht möglich.
Irrtümer sind nicht beabsichtigt, aber möglich. Deshalb: Alle Angaben ohne Gewähr. Kein Interesse? Hier können Sie sich von diesem Newsletter abmelden.
Titelfotos (2): Stadt Münster/Michael Möller
|
|
|
|
|